Fall Collien Fernandes: Christian Ulmen klagt gegen Kündigung seiner Streamingserie 17. June 2026 (17:27) Die Handlung von »The Au Pair« weist Parallelen zu den gegen Christian Ulmen erhobenen Vorwürfen auf, der Streamingdienst Joyn stoppte das Projekt und kündigte alle Verträge. Dagegen zieht Ulmen nun vor Gericht.(Spiegel online)
G7-Gipfel auf Social Media: Hallo, Lieblingsmerz! 17. June 2026 (16:38) Der französische Präsident zeigt auf Instagram, wie er die G-7-Staatschefs begrüßt. Unterlegt sind die Videos mit, nun ja, interessanten Liedern. Bundeskanzler Merz bekommt eine musikalische Vorzugsbehandlung.(Spiegel online)
Presserat: Journalistenverbände fordern Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte 17. June 2026 (16:10) Im Juni kam heraus, dass der ehemalige »Tagesspiegel«-Chefredakteur Meinungstexte mit KI geschrieben hat. Nun fordern Journalistenverbände eine Kennzeichnungspflicht für solche Inhalte. Doch der Presserat sieht das anders.(Spiegel online)
Mystikal: US-Gericht verurteil den Rapper wegen Vergewaltigung zu 20 Jahren Haft 17. June 2026 (15:38) Mit »Shake Ya Ass« landete er einen Hit, war in den Nullerjahren mehrmals für Grammys nominiert. Jetzt wurde der Rapper Mystikal wegen Vergewaltigung verurteilt. Es ist nicht das erste Mal, dass er ins Gefängnis muss.(Spiegel online)
Jeremy Clarkson: »Top Gear«-Star macht Krebserkrankung in TV-Show öffentlich 17. June 2026 (12:26) Der britische Moderator Jeremy Clarkson hat Krebs, gab der Host von Sendungen wie »Top Gear« im Staffelfinale seiner Sendung »Clarkson’s Farm« bekannt. Die Folge endet mit einem makaberen Cliffhanger.(Spiegel online)
Sean Penn: Oscarpreisträger plant Film zum Kapitolsturm 17. June 2026 (11:48) Oscarpreisträger Sean Penn gilt als lautstarker Kritiker von Donald Trump. Mit seinem neuen Werk könnte er den US-Präsidenten erneut aufs Korn nehmen. Aber wird es vielleicht gar nicht veröffentlicht?(Spiegel online)
Ricky Martin: Sein Produzent hielt »María« für das Ende von dessen Karriere 17. June 2026 (11:13) »Un, dos, tres, un pasito p'alante, María« – diese Zeile bringt jede halbwegs bewegliche Hüfte sofort in Wallung. Der Song war Ricky Martins weltweiter Durchbruch – weil er, ein Glück, nicht auf seinen Produzenten hörte.(Spiegel online)